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	<title>Psychiatrie &#8211; Parodos</title>
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	<title>Psychiatrie &#8211; Parodos</title>
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		<title>Phono sapiens</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/phono-sapiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 15:14:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Habilitationsschrift des Autors über Suchtgefahren bei der übermäßigen Nutzung neuer mobiler Endgeräte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="readonlyText multiple">Die intensive Nutzung neuer Technologien spaltet seit Jahrhunderten Menschen in die Lager der Begeisterten und der Skeptiker. Mobile Endgeräte wie Smartphones haben massiv Einzug in die Gesellschaft gefunden. Der Autor analysiert verschiedene Suchtgefahren, die bei übermäßigem Gebrauch entstehen können.</span></p>
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		<title>Psyche zwischen Natur und Kultur</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/psyche-zwischen-natur-und-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:33:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Psyche stand schon immer im Spannungsfeld von Natur und Kultur, denn sie ist sowohl Gegenstand der philosophischen Reflexion als auch der naturwissenschaftlich-medizinischen Erforschung. Zwischen diesen Polen bewegte sich seit ihrem Beginn auch immer die Psychiatrie. Einerseits können subjektives Erleben und damit auch psychiatrisch relevante Störungen dieses Erlebens zum Gegenstand neurowissenschaftlicher Forschung gemacht werden, ohne&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/psyche-zwischen-natur-und-kultur/"><span class="screen-reader-text">Psyche zwischen Natur und Kultur</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Psyche stand schon immer im Spannungsfeld von Natur und Kultur, denn sie ist sowohl Gegenstand der philosophischen Reflexion als auch der naturwissenschaftlich-medizinischen Erforschung. Zwischen diesen Polen bewegte sich seit ihrem Beginn auch immer die Psychiatrie. Einerseits können subjektives Erleben und damit auch psychiatrisch relevante Störungen dieses Erlebens zum Gegenstand neurowissenschaftlicher Forschung gemacht werden, ohne sich damit auf neurobiologische Prozesse reduzieren zu lassen. Andererseits ist das subjektive Erleben aber auch wesentlich geprägt von den historischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Verhältnissen und kulturellen Umgebungen, in denen es auftritt. Dieses Spannungsfeld wird in den interdisziplinären Beiträgen des Bandes ausgelotet, der aus dem Jahreskongress 2007 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hervorgegangen ist und an die Bände &#8222;Subjektivität und Gehirn&#8220; sowie &#8222;Willensfreiheit &#8211; eine Illusion?&#8220; anschließt.</p>
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		<title>Subjektivität und Gehirn</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/subjektivitaet-und-gehirn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:32:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem das neuzeitliche Subjekt im Laufe der letzten 150 Jahre einige Kränkungen (z.B. durch Darwin, Freud oder die so genannte Postmoderne) erfahren hat, scheint ihm die jüngste neurowissenschaftliche Forschung den Todesstoß zu versetzen. Will man aber das Projekt einer aufgeklärten Gesellschaft nicht aufgeben, in der Menschen als freie und bewusste Subjekte handeln, muss Subjektivität restituiert&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/subjektivitaet-und-gehirn/"><span class="screen-reader-text">Subjektivität und Gehirn</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das neuzeitliche Subjekt im Laufe der letzten 150 Jahre einige Kränkungen (z.B. durch Darwin, Freud oder die so genannte Postmoderne) erfahren hat, scheint ihm die jüngste neurowissenschaftliche Forschung den Todesstoß zu versetzen. Will man aber das Projekt einer aufgeklärten Gesellschaft nicht aufgeben, in der Menschen als freie und bewusste Subjekte handeln, muss Subjektivität restituiert und reformuliert werden.<br />
In diesem Band stellen renommierte Philosophen und Psychiater unterschiedliche Konzeptionen von Subjektivität vor, die nicht nur die Herausforderungen der Neurowissenschaften am Beginn des 21. Jahrhunderts annehmen, sondern auch zwischen den oftmals verhärteten Fronten produktiv vermitteln. Der Band ist aus dem Jahreskongress 2006 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Berliner ICC hervorgegangen.</p>
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		<title>Auf der Suche nach einem autonomen und freudvollen Leben</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/auf-der-suche-nach-einem-autonomen-und-freudvollen-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Der Mensch im Mittelpunkt“ – unter dieser Prämisse unterstützt das Anton Proksch Institut seit mehr als 60 Jahren seine Patientinnen und Patienten dabei, ihren Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Die Erfolgsgeschichte des Hauses, die eigentlich aus zehntausenden individuellen Erfolgsgeschichten besteht, ist in den letzten Jahren untrennbar mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek verknüpft.&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/auf-der-suche-nach-einem-autonomen-und-freudvollen-leben/"><span class="screen-reader-text">Auf der Suche nach einem autonomen und freudvollen Leben</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Mensch im Mittelpunkt“ – unter dieser Prämisse unterstützt das Anton Proksch Institut seit mehr als 60 Jahren seine Patientinnen und Patienten dabei, ihren Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Die Erfolgsgeschichte des Hauses, die eigentlich aus zehntausenden individuellen Erfolgsgeschichten besteht, ist in den letzten Jahren untrennbar mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek verknüpft. Sein Ausscheiden als ärztlicher Leiter nach 16 Jahren in dieser Funktion möchte ich zum Anlass nehmen, seine wichtige Arbeit zu würdigen. Michael Musalek hat einen regelrechten Paradigmenwechsel in der Suchtbehandlung vorangetrieben, indem er nicht – wie bis dahin – Abstinenz als das allein zu erreichende Ziel der Behandlung angesehen hat. Abstinenz ist vielmehr ein wichtiges Teilziel als Basis für einen Veränderungsprozess, der dazu führen soll, dass Betroffene wieder ein freudvolles und autonom geführte Leben aufnehmen können. Dabei soll das Leben mit so viel Schönem angereichert werden, dass dem Suchtmittel eine immer geringer werdende Attraktivität zukommt.</p>
<p>Das ist – kurz zusammengefasst – der Kern des Orpheus-Programms, dessen Implementierung im Anton Proksch Institut Michael Musaleks größter beruflicher Verdienst ist.&#8220; (Aus dem Vorwort von Mag. Richard Gauss, Präsident der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien)</p>
<p>Die Festschrift versammelt Texte der Wegbegleiter Michael Musaleks, die zusammen den State of the Art der zeitgenössischen Suchtbehandlung repräsentieren.</p>
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		<title>Selbst und Selbstverlust</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/selbst-und-selbstverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:18:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Subjekt gilt in der neuzeitlichen Vorstellung als feste Instanz und letzter Bezugspunkt des Wissens. Dagegen steht das Selbst einer Person für ein Verhältnis, das immer sprachlich bzw. kulturell vermittelt und deshalb nie vollkommen bei sich ist. Das Selbstverhältnis, das Verhältnis einer Person zu sich selbst, ist somit prinzipiell offen. Es verweist auf individuelle Erfahrungen&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/selbst-und-selbstverlust/"><span class="screen-reader-text">Selbst und Selbstverlust</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Subjekt gilt in der neuzeitlichen Vorstellung als feste Instanz und letzter Bezugspunkt des Wissens. Dagegen steht das Selbst einer Person für ein Verhältnis, das immer sprachlich bzw. kulturell vermittelt und deshalb nie vollkommen bei sich ist. Das Selbstverhältnis, das Verhältnis einer Person zu sich selbst, ist somit prinzipiell offen. Es verweist auf individuelle Erfahrungen und subjektive Vollzüge, die auch die Rede vom „Verschwinden des Subjekts“ in der Postmoderne überdauern. Der auf eine Tagung an der Berliner Charité zurückgehende Sammelband macht es sich zur Aufgabe, dem schwer zu fassenden Begriff des Selbst aus unterschiedlichen Perspektiven Konturen zu verleihen. Was es überhaupt bedeuten kann, man selbst zu sein, zeigt sich für die Psychiatrie ebenso wie für die Psychoanalyse am besten an Phänomenen des Selbstverlustes. Dabei dient die Betrachtung des Pathologischen weniger dem Rückschluss auf ein normales Selbstverhältnis als vielmehr dem Nachweis, wie labil und prekär das psychische Selbst in Wahrheit ist. Auch neuere neurowissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die hirnphysiologischen Grundlagen von Selbstbezügen als komplexe Prozesse verstanden werden müssen, die es erlauben, ein Verhältnis zwischen Organismus und Umwelt herzustellen. Der Band schließt mit mehreren kulturphilosophischen Beiträgen, die das Selbst als Produkt von zwischenmenschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Strukturen in den Blick nehmen.</p>
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		<title>Ästhetik als Therapie</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/aesthetik-als-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:15:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit den künstlerischen Avantgardebewegungen ist klar, dass sich ästhetische Erfahrungen nicht nur an von vornherein ästhetisch aufgeladenen Objekten machen lassen, sondern jede Erfahrung zu einer ästhetischen Erfahrung werden kann. Auch die therapeutische Praxis kann somit für den Patienten wie für den Therapeuten zu einem ästhetischen Erlebnis werden. Und ästhetische Erfahrungen entfalten wiederum therapeutische Wirkungen.&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/aesthetik-als-therapie/"><span class="screen-reader-text">Ästhetik als Therapie</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit den künstlerischen Avantgardebewegungen ist klar, dass sich ästhetische Erfahrungen nicht nur an von vornherein ästhetisch aufgeladenen Objekten machen lassen, sondern jede Erfahrung zu einer ästhetischen Erfahrung werden kann. Auch die therapeutische Praxis kann somit für den Patienten wie für den Therapeuten zu einem ästhetischen Erlebnis werden. Und ästhetische Erfahrungen entfalten wiederum therapeutische Wirkungen.</p>
<p>Diese Erkenntnis stellt die Basis der gegenwärtigen Arbeit des Psychiaters und Psychotherapeuten Michael Musalek dar, der mit seinen Mitstreitern in der European Society of Aesthetics and Medicine und am Anton Proksch Institut in Wien Pionierarbeit auf den Gebieten ästhetischer Therapie bzw. therapeutischer Ästhetik geleistet hat. Mit der Festschrift zu Ehren seines 60. Geburtstages soll diese Leistung gewürdigt werden. Dabei werden sowohl ästhetische Psychotherapieansätze vorgestellt als auch Felder ästhetischer Praxis außerhalb konkreter Therapiearbeit auf ihre therapeutische Relevanz hin befragt.</p>
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		<title>Klinische Philosophie</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/klinische-philosophie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:13:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Philosophie muss als Arzneimittel wirken. Immanuel Kant Bereits in der Antike ist ein besonderes Naheverhältnis von Philosophie und Psychotherapie konstatiert worden. Das Buch des Philosophen und Psychotherapeuten Martin Poltrum stellt die Grundlegung einer therapierelevanten, klinischen Philosophie über den Logos des Schönen dar. Es zeigt auf, dass philosophische Überlegungen einen wohltuenden Effekt auf die Seele&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/klinische-philosophie/"><span class="screen-reader-text">Klinische Philosophie</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Die Philosophie muss als Arzneimittel wirken.</em><br />
Immanuel Kant</p>
<p>Bereits in der Antike ist ein besonderes Naheverhältnis von Philosophie und Psychotherapie konstatiert worden. Das Buch des Philosophen und Psychotherapeuten Martin Poltrum stellt die Grundlegung einer therapierelevanten, klinischen Philosophie über den Logos des Schönen dar. Es zeigt auf, dass philosophische Überlegungen einen wohltuenden Effekt auf die Seele haben und wie philosophische Gespräche Teil psychotherapeutischer Praxis werden können.</p>
<p>Mit der idealistischen Ästhetiktradition geht die Untersuchung davon aus, dass die Kunst das große Stimulans des Lebens, das Ästhetische das Versprechen des Glücks und die Schönheit Vorschein der Freiheit ist. Damit sind die Kategorien genannt, die eine Klinische Philosophie zu reflektieren hat, welche in der Philosophie des Abendlandes ein Medikament für die traumatisierte Psyche sieht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Philosophische Psychotherapie</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/philosophische-psychotherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man die großen Philosophen befragt, gibt es keinen Zweifel: Das Schöne ist ein Medikament. Es enthüllt das Wahre und das Gute (Platon), es zeigt die harmonische Ordnung und den Glanz der Dinge (Pseudo-Dionysius Areopagita), es ist eine der transzendentalen Bestimmungen Gottes (Thomas von Aquin), in der Schönheit scheint die Welt in ihrer Vollkommenheit (Baumgarten),&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/philosophische-psychotherapie/"><span class="screen-reader-text">Philosophische Psychotherapie</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die großen Philosophen befragt, gibt es keinen Zweifel: Das Schöne ist ein Medikament. Es enthüllt das Wahre und das Gute (Platon), es zeigt die harmonische Ordnung und den Glanz der Dinge (Pseudo-Dionysius Areopagita), es ist eine der transzendentalen Bestimmungen Gottes (Thomas von Aquin), in der Schönheit scheint die Welt in ihrer Vollkommenheit (Baumgarten), das Schöne ist Symbol des Sittlichguten und befördert die Lebenskräfte (Kant), es ermöglicht die Erfahrung der Freiheit (Schiller), es ist Aufenthaltsort und Anschauungsmedium des absoluten Geistes (Hegel), es ist die Instanz, die dem Verfall der Werte und dem Nihilismus Einhalt gebietet (Nietzsche), das Schöne ist eine Erfahrung, die zu einer temporalen Erlösung vom Leiden am Dasein führt (Schopenhauer) und die Seinsvergessenheit aufhebt (Heidegger). Durch die ästhetische Erfahrung des Schönen wird der kapitalistischen Kolonialisierung der Wirklichkeit ein Korrektiv entgegengehalten (Marcuse, Adorno) und der Vorschein des Schönen und das Einleuchten des Verständlichen sind wesensverwandt (Gadamer).</p>
<p>Eine Philosophische Psychotherapie, welche sich auf die Ästhetik-Tradition des Abendlands bezieht und die Erfahrung des Schönen ins Zentrum der therapeutischen Bemühungen stellt, geht davon aus, dass durch ästhetische Erfahrungen das Urvertrauen und die Seinssicherheit zurückgewonnen werden können. Die Erfahrung des Schönen sagt uns nicht nur: »Du mußt Dein Leben ändern« (Rilke), sondern verankert diese Erfahrung im Vertrauen darauf, dass die Neugestaltung des Lebens gelingen kann. Damit werden ästhetische Erfahrungen zu Transformationserfahrungen und ästhetische Objekte zu ins Gelingen verliebten Verwandlungsobjekten.</p>
<p>Das Buch des Philosophen und Psychotherapeuten Martin Poltrum zeigt, wie die Erfahrung des Schönen in der Psychotherapie eingesetzt werden kann und was diese Erfahrung zu denken gibt.</p>
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		<title>Glut und Asche – Burnout</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/glut-und-asche-burnout/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:52:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Burnout. Das Burnout-Syndrom ist in den letzten Jahren zu einer häufig gestellten Diagnose geworden und die Medien griffen das Thema mit vielen Titelgeschichten, Dossiers, Talkshows etc. auf. Begriff, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten des Burnout blieben dabei jedoch oft diffus und Kritiker traten auf den Plan, die&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/glut-und-asche-burnout/"><span class="screen-reader-text">Glut und Asche – Burnout</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Burnout. Das Burnout-Syndrom ist in den letzten Jahren zu einer häufig gestellten Diagnose geworden und die Medien griffen das Thema mit vielen Titelgeschichten, Dossiers, Talkshows etc. auf. Begriff, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten des Burnout blieben dabei jedoch oft diffus und Kritiker traten auf den Plan, die von Medienhype und Modeerscheinung sprachen. Dem möchten die Herausgeber und Autoren dieses Bandes entgegentreten, indem sie den Leidensdruck der Betroffenen ernst nehmen. Sie betrachten das Phänomen Burnout umfassend aus vielen Perspektiven: von medizin- und philosophiehistorischen Darstellungen über aktuelle diagnostische Verfahren bis zu ganz neuen Therapieansätzen.</p>
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		<title>Ars Medica</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/ars-medica/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam – es ist das Antidepressivum und Weckamin des Seins. Eine Sozialästhetik als Wissenschaft des Schönen in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann somit ein Wissen zur Verfügung stellen, das in die medizinische Praxis Eingang findet. Themen, die es hier wissenschaftlich zu bearbeiten und&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/ars-medica/"><span class="screen-reader-text">Ars Medica</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam – es ist das Antidepressivum und Weckamin des Seins. Eine Sozialästhetik als Wissenschaft des Schönen in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann somit ein Wissen zur Verfügung stellen, das in die medizinische Praxis Eingang findet.<br />
Themen, die es hier wissenschaftlich zu bearbeiten und klinisch umzusetzen gilt, sind z.B. die Kultivierung von Patientenkontakten und -interaktionen, die Dekonstruktion von Interaktionsgrenzen, das Schaffen von angstfreien und gesundheitsfördernden Atmosphären, das Einführen von Humanität in leere Patientenrituale, die Eleganz der Diagnostik, die Attraktivität von Behandlungsformen, die Sensibilisierung für Wahrnehmungen und Erfahrungen des Schönen und das Eröffnen von ästhetischen Zukunftsperspektiven. Der Band versammelt grundlegende Texte zu einer solchen neuen Ästhetik in der Medizin.</p>
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