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	<title>Kultur &amp; Medien &#8211; Parodos</title>
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	<description>Philosophischer Verlag</description>
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	<title>Kultur &amp; Medien &#8211; Parodos</title>
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		<title>Rhetorik und Gewalt</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/rhetorik-und-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 14:59:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Buchreihe »Schriftstücke. Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft« bietet ein Forum sowohl für jüngere als auch für renommierte Wissenschaftler aus beiden Disziplinen. Die Texte widmen sich dem Verhältnis von Philosophie und Literatur in den vielfältigsten Formen. Dabei geht es z.B. um das historische Verhältnis von Philosophie und Literatur, den literarischen Charakter von Philosophie und den philosophischen Gehalt literarischer Texte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Die Begriffe zu erhellen, die ursprünglich leeren Worte zu diskreditieren, den Gebrauch der anderen Worte durch präzise Untersuchungen festzulegen, ist eine Arbeit, die Menschenleben erhalten könnte.«<br />
<em>Simone Weil</em></p>
<p>Die Buchreihe »Schriftstücke. Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft« bietet ein Forum sowohl für jüngere als auch für renommierte Wissenschaftler aus beiden Disziplinen. Die Texte widmen sich dem Verhältnis von Philosophie und Literatur in den vielfältigsten Formen. Band 6 der Reihe trägt den Titel: »Rhetorik und Gewalt«.</p>
<p>Mit Beiträgen von: Viktoria Ehrmann, Martina Feichtenschlager, Sabrina Hadwiger, Leon Hartmann, Jan Kerkmann, Benedikt Krämer, Friedrich Markewitz, Anne D. Peiter, Ruben Pfizenmaier, Moritz René Pretzsch, Johannes Vogel und Adriana Zdrzalek.</p>
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		<title>Conspiracy Theory</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/conspiracy-theory/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 01:10:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Buch zur Videoserie »Conspiracy Theory«.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der sechsteiligen Videoarbeit »Conspiracy Theory« zeigt Vládmir Combre de Sena, wie sehr unsere Wahrnehmung von Machtstrukturen geprägt ist und wie Denkweisen weiterwirken, auch wenn ihre ursprüngliche Basis nicht mehr existiert. Die Titel der Videos sind: »Das Konstrukt der Rasse«, »Ocidente: Das Ende des Westens als globales Zentrum«, »Das Konstrukt der sexuellen Mehrheit«, »Das Konstrukt Religion«, »Das Konstrukt der Moderne« und »Cyber Cloud: Das unsichtbare Imperium«. Künstliche Intelligenz erscheint dabei nicht als bloßes Thema, sondern als aktives Werkzeug, das diese Prozesse mitgestaltet. Das Buch versammelt sowohl Texte, die die Entstehung der Videos beschreiben, als auch Gastautoren, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkel mit der Frage beschäftigen, wie sich Wahrheit und Autorschaft in einer Welt formieren, in der Inhalte zunehmend algorithmisch erzeugt werden.</p>
<p>Das Buch enthält QR-Freischaltcodes für die Videos der Serie.</p>
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		<title>Pralinen mit Menschengeist</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/pralinen-mit-menschengeist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 18:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aphorismen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der sie erfüllende Menschengeist, changierend zwischen augenzwinkerndem Wortspiel und ernst blickender Reflexion, der die Verkostung der in diesem Buch offerierten Pralinen so abwechslungsreich macht, ihnen den süßen Geschmack zwar gelegentlich gönnt, sie aber häufig auch sauer, bitter oder scharf über die Zunge des Lesers gehen lässt.</p>
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		<title>Freiheit der Philosophie – Freiheit der Dichtung</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/freiheit-der-philosophie-freiheit-der-dichtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 21:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»But at bottom, poetry, like all art, is inextricably bound up with giving pleasure, and if a poet loses his pleasure-seeking audience he has lost the only audience worth having.«
<em>Philip Larkin</em>

Die Buchreihe »Schriftstücke. Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft« bietet ein Forum sowohl für jüngere als auch für renommierte Wissenschaftler aus beiden Disziplinen. Die Texte widmen sich dem Verhältnis von Philosophie und Literatur in den vielfältigsten Formen. Dabei geht es z.B. um das historische Verhältnis von Philosophie und Literatur, den literarischen Charakter von Philosophie und den philosophischen Gehalt literarischer Texte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corinna Schubert</strong>: Spott und Argument. Eine philosophische Spurensuche<br />
<strong>Jan Kerkmann</strong>: »Und das Gedächtniß der Himmlischen nicht ausgehet«. Zur Verhältnisbestimmung von Philosophie und Dichtung in Hölderlins Sophokles-Anmerkungen<br />
<strong>David Manolo Sailer</strong>: Baudelaires Dichtung als Seismograph der Modernité. Ein philosophischer Dialog zur Ambivalenz der Ästhetik<br />
<strong>Robin Schürmann</strong>: Dichtung und Philosophie in Nietzsches Über Wahrheit und Lüge. Eine enttäuschende ›Befreiung‹ der Philosophenherrscher?<br />
<strong>Michael Neecke</strong>: Freiheit der Literatur – Freiheit durch Literatur. Anmerkungen zum »Dichtertraum« der katholischen Schriftstellerin Ilse von Stach<br />
<strong>Felix Herkert</strong>: Auf der Suche nach der erfüllten Zeit. Anmerkungen zu einem Zentralmotiv bei Ernst Jünger und Mircea Eliade<br />
<strong>Kathrin Witter</strong>: Negative Dialektik im Staatssozialismus: Heiner Müllers »Versuchsreihe«<br />
<strong>Bernhard Stricker</strong>: ›Demokratisierung des Genies‹ oder Nobilitierung des Gewöhnlichen? Zu Richard Rortys misreading eines Gedichts von<br />
Philip Larkin<br />
<strong>Rainer Barbey</strong>: Der Anarchist Noam Chomsky</p>
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		<title>Regieanweisungen</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/regieanweisungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Meine erste Vermutung, wenn die Subjekte nicht mehr reden können, würden Regieanweisungen wichtig, ist mir fragwürdig geworden, denn ich reiche ja weit zurück, Jahrtausende zurück. Um Subjektmächtigkeit gab es immer schon eine Konkurrenz, einen Streit zwischen Philosophie und Tragödie. Man könnte nun überhaupt dramatische Formen auf dieses Problem beziehen, auch der Naturalismus macht eine Behauptung&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/regieanweisungen/"><span class="screen-reader-text">Regieanweisungen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Meine erste Vermutung, wenn die Subjekte nicht mehr reden können, würden Regieanweisungen wichtig, ist mir fragwürdig geworden, denn ich reiche ja weit zurück, Jahrtausende zurück. Um Subjektmächtigkeit gab es immer schon eine Konkurrenz, einen Streit zwischen Philosophie und Tragödie. Man könnte nun überhaupt dramatische Formen auf dieses Problem beziehen, auch der Naturalismus macht eine Behauptung von Subjektmächtigkeit. Die Philosophie ist sich nicht einig, welchen Subjektbegriff sie zugrundelegt. Man könnte eine Sammlung machen von künstlerischen Formen und historischen Formen, als Arbeit an der Empirie.&#8220;<br />
Theo Girshausen</p>
<p>Das Zitat Theo Girshausens liest sich wie eine Regieanweisung zu Annette Storrs Buch, in dem sie Regieanweisungen, Regeln zum Verschwinden dramatischer Figuren in Darstellungsformen wie Literatur, Theorie, Film und Malerei untersucht. Sie schlüsselt die impliziten Szenen von Texten auf oder bereitet Texten eigene Bühnen, in Form von Essay, Montage oder Kaspertheater.</p>
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		<title>Bedeutende Bärte</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/bedeutende-baerte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ein Bart macht noch keinen Philosophen“, warnte man in der Antike – und doch lässt sich über den Bart trefflich philosophieren, wie Paul Stephan in seinem Buch Bedeutende Bärte zeigt. Der Bart ist ein Thema mit kulturellem Zündstoff, das direkt auf den Grundkonflikt moderner Gesellschaften verweist: Wollen wir in einer Welt der Glätte leben –&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/bedeutende-baerte/"><span class="screen-reader-text">Bedeutende Bärte</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Bart macht noch keinen Philosophen“, warnte man in der Antike – und doch lässt sich über den Bart trefflich philosophieren, wie Paul Stephan in seinem Buch Bedeutende Bärte zeigt. Der Bart ist ein Thema mit kulturellem Zündstoff, das direkt auf den Grundkonflikt moderner Gesellschaften verweist: Wollen wir in einer Welt der Glätte leben – oder lieben wir eher das Raue? Stephans Philosophiegeschichte des Bartes geht Hand in Hand mit einer Geschichte des Bartes der Philosophen, der wiederum selbst zum philosophischen Statement wird. Ließ es sich in der Antike offenbar besser mit Bart philosophieren, sind sich die moderne Philosophie wie die moderne Gesellschaft uneins, was sie vom Bart zu halten haben.</p>
<p>Paul Stephans Philosophie des Bartes gerät so zu einer Physiognomie der Moderne in ihrer ganzen Janusköpfigkeit: vom Bartpropheten Nietzsche zu Ockhams Rasiermesser, vom glattrasierten Puristen Adorno zum Obernerd Žižek, vom bartlosen Yuppie zum bärtigen Hipster, Paul Stephan nimmt sie in seinen Ausführungen kritisch unter die Lupe. Das Buch mündet in einem klaren Bekenntnis zum Bart.</p>
<p>Hier eine Buchvorstellung des Autors auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FZKZzyi-kdA&#038;feature=share&#038;si=ELPmzJkDCLju2KnD5oyZMQ">Youtube</a> und ein <a href="https://philosophie-indebate.de/3541/indepth-longread-lasst-tausend-baerte-spriessen-gegen-die-aesthetik-des-glatten/">Blogartikel</a>.</p>
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		<title>Schreibbegehren</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/schreibbegehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:22:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Das ‚Schreibenwollen‘ = Haltung, Trieb, Begehren, ich weiß es nicht: wenig erforscht, schlecht definiert, schwer einzuordnen.“ Diese Bemerkung von Roland Barthes bildet den Ausgangspunkt der Arbeit von Corinna Sigmund. Barthes postuliert die Existenz eines spezifischen Schreibbegehrens, das der literarischen Produktion zugrunde liegt. Von dieser Idee ausgehend schlüsselt Corinna Sigmund im Rückgriff auf den begehrensphilosophischen Diskurs&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/schreibbegehren/"><span class="screen-reader-text">Schreibbegehren</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das ‚Schreibenwollen‘ = Haltung, Trieb, Begehren, ich weiß es nicht: wenig erforscht, schlecht definiert, schwer einzuordnen.“ Diese Bemerkung von Roland Barthes bildet den Ausgangspunkt der Arbeit von Corinna Sigmund. Barthes postuliert die Existenz eines spezifischen Schreibbegehrens, das der literarischen Produktion zugrunde liegt. Von dieser Idee ausgehend schlüsselt Corinna Sigmund im Rückgriff auf den begehrensphilosophischen Diskurs bei Platon, Aristoteles, Hegel, Heidegger und nicht zuletzt das Denken Jacques Lacans die Struktur dieses spezifisch poietischen Begehrens auf und weist das Schreibbegehren als eine ethische und anthropologische Kategorie aus.<br />
Die literarischen Realisierungen und Tendenzen des Schreibbegehrens hin zu einem entwerkten Schreiben, mithin zu einem Schreiben als Lebensform, werden anhand der Autoren Marcel Proust, Robert Musil, André Gide, Virginia Woolf, Theresa Hak-Kyung Cha und Peter Waterhouse interpretiert.</p>
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		<title>Du hast mich also totgeschossen?</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/du-hast-mich-also-totgeschossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 15:14:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neues von Paul Scheerbart, zum ersten Mal seit 25 Jahren. 61 Texte aus dem Zeitraum 1890 bis 1914, die sich bislang den Spezialisten entzogen und das gesamte Themenspektrum des umtriebigen Schriftstellers und Gelehrten entfalten: Kunst-, Literatur-, Kulturkritik; das Programm Phantastik; Stadtplanung, Wohnkultur, Glasarchitektur; der Alte Orient; Kosmotheismus und Humorreligion; Antimilitarismus; Entwürfe für ein Zeitungsprojekt; Antworten&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/du-hast-mich-also-totgeschossen/"><span class="screen-reader-text">Du hast mich also totgeschossen?</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues von Paul Scheerbart, zum ersten Mal seit 25 Jahren. 61 Texte aus dem Zeitraum 1890 bis 1914, die sich bislang den Spezialisten entzogen und das gesamte Themenspektrum des umtriebigen Schriftstellers und Gelehrten entfalten: Kunst-, Literatur-, Kulturkritik; das Programm Phantastik; Stadtplanung, Wohnkultur, Glasarchitektur; der Alte Orient; Kosmotheismus und Humorreligion; Antimilitarismus; Entwürfe für ein Zeitungsprojekt; Antworten auf Umfragen im Börsenblatt des deutschen Buchhandels (z. B.: „Rauchen Sie?“; „Muß die Frau klug sein?“; „Schädigt die Verfilmung eines Romans den Absatz des Buches?“). Einige Texte gehören zu Scheerbarts radikalsten. Panpsychismus, lebendiger Kosmos: Aus dieser alten, weit verbreiteten Intuition zog er ökotopische und kulturtheoretische Konsequenzen von brennend globaler Aktualität für heutige „Erdrindenbewohner“.</p>
<p>Dazu teils unbekannte Abbildungen und 70 neu ausgegrabene Dokumente: Rezensionen, Ausstellungs- und Theaterberichte, Anekdoten. Der Herausgeber Detlef Thiel zeigt in der Einleitung, wie Scheerbart Fiktion und Wissenschaft verschmilzt; er stellt die einzelnen Stücke in ihren Werkzusammenhang, nennt konkrete Anlässe und Hintergründe. Beigefügt sind Sacherklärungen zu allen Texten, eine ausführliche Zeittafel sowie eine Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur.</p>
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		<title>Klassische Texte zur Ehe</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/klassische-texte-zur-ehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anhand der Bände dieser Reihe soll sich der Leser einen Überblick über die historische Diskussion und Entwicklung von Themen und Begriffen verschaffen, die in den philosophischen und kulturwissenschaftlichen Debatten unserer Zeit von großer Aktualität sind. Die einzelnen Bände werden von den Herausgebern eingeleitet und mit einer Bibliographie versehen. Die vorliegende Anthologie verfolgt die Absicht, die&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/klassische-texte-zur-ehe/"><span class="screen-reader-text">Klassische Texte zur Ehe</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand der Bände dieser Reihe soll sich der Leser einen Überblick über die historische Diskussion und Entwicklung von Themen und Begriffen verschaffen, die in den philosophischen und kulturwissenschaftlichen Debatten unserer Zeit von großer Aktualität sind. Die einzelnen Bände werden von den Herausgebern eingeleitet und mit einer Bibliographie versehen.<br />
Die vorliegende Anthologie verfolgt die Absicht, die Fülle der philosophischen Darstellungen der Ehe in Erinnerung zu rufen, bekannte und weniger bekannte Passagen und Zitate zur Verfügung zu stellen und damit einen Schatz an Wertvorstellungen und Einsichten zu sammeln, der verstreut liegt. Erstmalig werden Aspekte zusammengeführt, die in ihrer Wirkung zusammengehören, auch wenn sie autonom erscheinen.<br />
Die zweite AUflage von 2023 enthält zusätzliche Texte von Francis Bacon, Sören Kierkegaard und Theodor W. Adorno.</p>
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		<title>Kritik der Mitte</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/kritik-der-mitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alle reden von Mitte. Man soll die eigene Mitte finden. Positionen wähnen sich als Nabel der Welt. Auch rechte Parteien wollen Mitte sein. Im Gegensatz zur belächelten Peripherie gilt Mitte als Zentrum, als Gutes an sich und neutrale Balance zwischen Extremen: Seien es Laster, Klimabedingungen oder politische Ansichten. Dieser kulturellen und politischen Prägung durch das&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/kritik-der-mitte/"><span class="screen-reader-text">Kritik der Mitte</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von Mitte. Man soll die eigene Mitte finden. Positionen wähnen sich als Nabel der Welt. Auch rechte Parteien wollen Mitte sein. Im Gegensatz zur belächelten Peripherie gilt Mitte als Zentrum, als Gutes an sich und neutrale Balance zwischen Extremen: Seien es Laster, Klimabedingungen oder politische Ansichten.</p>
<p>Dieser kulturellen und politischen Prägung durch das Mitte-Motiv spürt das Buch nach. Es vermisst das weite Symbolfeld der Mitte und kritisiert die Konsequenzen unreflektierter weltanschaulicher Kategorien: von den Diskussionen um die mittlere Lage Deutschlands in Europa, die geographische Mitte Deutschlands oder den Begriff Mitteldeutschland über die unhaltbare Extremismus-Theorie und die Mobilisierung angeblicher Mittelschichten bis zu einer verschleiernden Identitätspolitik, die sich als Norm setzt, um von „Minderheiten“ nicht behelligt zu werden. Das zeichnet das Buch über eine facettenreiche Kulturgeschichte hinaus als aktuellen Debattenbeitrag aus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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