<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reihe: Beiträge der GPWP &#8211; Parodos</title>
	<atom:link href="https://parodos.de/schlagwort/reihe-beitraege-der-gpwp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://parodos.de</link>
	<description>Philosophischer Verlag</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jun 2023 17:13:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://parodos.de/wp-content/uploads/2022/01/cropped-cropped-icon-32x32.png</url>
	<title>Reihe: Beiträge der GPWP &#8211; Parodos</title>
	<link>https://parodos.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">207770400</site>	<item>
		<title>Selbst und Selbstverlust</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/selbst-und-selbstverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:18:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=397</guid>

					<description><![CDATA[Das Subjekt gilt in der neuzeitlichen Vorstellung als feste Instanz und letzter Bezugspunkt des Wissens. Dagegen steht das Selbst einer Person für ein Verhältnis, das immer sprachlich bzw. kulturell vermittelt und deshalb nie vollkommen bei sich ist. Das Selbstverhältnis, das Verhältnis einer Person zu sich selbst, ist somit prinzipiell offen. Es verweist auf individuelle Erfahrungen&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/selbst-und-selbstverlust/"><span class="screen-reader-text">Selbst und Selbstverlust</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Subjekt gilt in der neuzeitlichen Vorstellung als feste Instanz und letzter Bezugspunkt des Wissens. Dagegen steht das Selbst einer Person für ein Verhältnis, das immer sprachlich bzw. kulturell vermittelt und deshalb nie vollkommen bei sich ist. Das Selbstverhältnis, das Verhältnis einer Person zu sich selbst, ist somit prinzipiell offen. Es verweist auf individuelle Erfahrungen und subjektive Vollzüge, die auch die Rede vom „Verschwinden des Subjekts“ in der Postmoderne überdauern. Der auf eine Tagung an der Berliner Charité zurückgehende Sammelband macht es sich zur Aufgabe, dem schwer zu fassenden Begriff des Selbst aus unterschiedlichen Perspektiven Konturen zu verleihen. Was es überhaupt bedeuten kann, man selbst zu sein, zeigt sich für die Psychiatrie ebenso wie für die Psychoanalyse am besten an Phänomenen des Selbstverlustes. Dabei dient die Betrachtung des Pathologischen weniger dem Rückschluss auf ein normales Selbstverhältnis als vielmehr dem Nachweis, wie labil und prekär das psychische Selbst in Wahrheit ist. Auch neuere neurowissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die hirnphysiologischen Grundlagen von Selbstbezügen als komplexe Prozesse verstanden werden müssen, die es erlauben, ein Verhältnis zwischen Organismus und Umwelt herzustellen. Der Band schließt mit mehreren kulturphilosophischen Beiträgen, die das Selbst als Produkt von zwischenmenschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Strukturen in den Blick nehmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">397</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Stimme – Stimmen – Stimmungen</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/stimme-stimmen-stimmungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:36:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=374</guid>

					<description><![CDATA[Die assoziative und anschlussfähige Reih­ung der Wörter im Titel dieses Buches ist Programm. „Stimme“ geht alle an, sie ist ein soziales, kulturelles und natürliches Phänomen: als hörbare Artikulation, als Störung, als innere Stimme, als Stimme Gottes, als Singstimme, als Stimmung von Musikinstrumenten, als emotionale Stimmung, als Recht auf eine Stimme und schließlich als Verstummen. Entsprechend&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/stimme-stimmen-stimmungen/"><span class="screen-reader-text">Stimme – Stimmen – Stimmungen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die assoziative und anschlussfähige Reih­ung der Wörter im Titel dieses Buches ist Programm. „Stimme“ geht alle an, sie ist ein soziales, kulturelles und natürliches Phänomen: als hörbare Artikulation, als Störung, als innere Stimme, als Stimme Gottes, als Singstimme, als Stimmung von Musikinstrumenten, als emotionale Stimmung, als Recht auf eine Stimme und schließlich als Verstummen.</p>
<p>Entsprechend weit gefächert ist das Spektrum der Disziplinen, die sich philosophisch und wissenschaftlich mit dem Begriff und Phänomen „Stimme“ beschäftigen und in diesem Band zu Wort kommen: Von therapeutischen sowie physiologischen über philosophische und religionswissenschaftliche bis hin zu kunsthistorischen und musikalischen Analysen werden Brücken zwischen Theorie und Praxis, Ästhetik und Wissenschaft gebaut und neuen Zugängen und Querverbindungen Stimmen verliehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">374</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Leute zuRechtmachen</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/psychiatrie/leute-zurechtmachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:51:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=370</guid>

					<description><![CDATA[In den gegenwärtigen Debatten von Sozialphilosophie, Kulturwissenschaften, Politologie und Soziologie lassen sich drei unterschiedliche Trends ausmachen, die inhaltlich offenbar eng miteinander zusammenhängen: Zum einen wird von einer in den (post-)modernen Gesellschaften zunehmenden Individualisierung gesprochen, die in den Augen mancher Beobachter geeignet ist, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Frage zu stellen. Zum anderen wird aber auch, scheinbar&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/psychiatrie/leute-zurechtmachen/"><span class="screen-reader-text">Leute zuRechtmachen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den gegenwärtigen Debatten von Sozialphilosophie, Kulturwissenschaften, Politologie und Soziologie lassen sich drei unterschiedliche Trends ausmachen, die inhaltlich offenbar eng miteinander zusammenhängen: Zum einen wird von einer in den (post-)modernen Gesellschaften zunehmenden Individualisierung gesprochen, die in den Augen mancher Beobachter geeignet ist, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Frage zu stellen.</p>
<p>Zum anderen wird aber auch, scheinbar im Gegensatz dazu, auf Praktiken der Entindividualisierung und eine mit ihr einhergehende Deformierung der Individuen hingewiesen (etwa im Zuge neoliberaler Regierungspraktiken oder einer sich verstetigenden Ökonomisierung der Lebenswelten). Und schließlich wird, im so genannten Intersubjektivismus, behauptet, eine Vermittlung zwischen Individuellem und Allgemeinem müsse gar nicht erst hergestellt werden, eine Präformierung des Einzelnen durch die Gesellschaft habe je schon stattgefunden.</p>
<p>Formierung, Präformierung, Deformierung – was hat es damit unter den gegenwärtigen sozialen und politischen Bedingungen auf sich? Die Autorinnen und Autoren des Bandes widmen sich dieser Frage mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten.</p>
<p>Mit der Formel „Leute zurechtmachen“ greifen die Herausgeber auf den Titel eines Textes von Bernd Heiter zurück, dem dieser Band gewidmet ist (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 13). Bernd Heiter war Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche und ist 2016 nach langer schwerer Krankheit verstorben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">370</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Das Verschwinden des Sozialen</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/oekonomie/das-verschwinden-des-sozialen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:48:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=369</guid>

					<description><![CDATA[Die These vom „Verschwinden des Sozialen“ ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich – wissenschaftlich-empirisch – auf die Sozialgesetzgebung einer Gesellschaft, die soziale Marktwirtschaft, das Sozialstaatsprinzip oder – eher philosophisch – auf das Soziale als solches, die Intersubjektivität oder den sozialen Zusammenhalt, das soziale Band beziehen. Im ersten Fall, gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen,&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/oekonomie/das-verschwinden-des-sozialen/"><span class="screen-reader-text">Das Verschwinden des Sozialen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die These vom „Verschwinden des Sozialen“ ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich – wissenschaftlich-empirisch – auf die Sozialgesetzgebung einer Gesellschaft, die soziale Marktwirtschaft, das Sozialstaatsprinzip oder – eher philosophisch – auf das Soziale als solches, die Intersubjektivität oder den sozialen Zusammenhalt, das soziale Band beziehen. Im ersten Fall, gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen, liegt es vielleicht nahe, der These zuzustimmen, im zweiten Fall, sie eher abzulehnen.</p>
<p>Im vorliegenden Sammelband kommen beide Seiten zu Wort. Namhafte Wissenschaftler, unter ihnen Gunzelin Schmid Noerr, Matthias Waltz, Johannes Siegrist, Andreas Fisahn, Kai Vogeley und Joachim Küchenhoff, diskutieren die These vom „Verschwinden des Sozialen“ in allen ihren gesellschaftstheoretischen, kulturwissenschaftlichen, medizinsoziologischen, rechtswissenschaftlich-politologischen, psychiatrischen oder psychoanalytischen Facetten. Der Band geht auf eine Tagung zurück, die vom 20. bis 22. Januar 2011 in den Räumen der Heinrich Böll Stiftung in Berlin stattfand und von der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 10) organisiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">369</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Andersheit, Fremdheit, Exklusion</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/andersheit-fremdheit-exklusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:13:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=352</guid>

					<description><![CDATA[Die Beiträge in diesem Band (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 8) konzentrieren sich zum einen auf grundbegriffliche und systematische Probleme. Sie fragen nach der Bedeutung des Begriffs des Anderen, v.a. in der zeitgenössischen Philosophie und Psychoanalyse, und nach der möglichen Abgrenzung dieses Begriffes von dem des Fremden. Zum anderen geht es in den Beiträgen aber&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/andersheit-fremdheit-exklusion/"><span class="screen-reader-text">Andersheit, Fremdheit, Exklusion</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beiträge in diesem Band (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 8) konzentrieren sich zum einen auf grundbegriffliche und systematische Probleme. Sie fragen nach der Bedeutung des Begriffs des Anderen, v.a. in der zeitgenössischen Philosophie und Psychoanalyse, und nach der möglichen Abgrenzung dieses Begriffes von dem des Fremden. Zum anderen geht es in den Beiträgen aber auch um aktuelle sozialtheoretische Fragen, die sich am Verhältnis von Inklusion und Exklusion entzünden: Ist der Bezug auf das Andere und das Fremde notwendiger Bestandteil gesellschaftlicher Inklusions- und Exklusionsprozesse? Und wie steht es mit der (menschen)rechtlichen Legitimation solcher Prozesse? Dabei werden die Texte folgender Autoren einer Analyse und Kritik unterzogen: Edmund Husserl, Hannah Arendt, Jacques Derrida, Gilles Deleuze, Julia Kristeva, Antonio Negri, Ernesto Laclau und Giorgio Agamben. Zusätzlich werden auch literarische Zeugnisse von Robert Walser mit der Thematik konfrontiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">352</post-id>	</item>
		<item>
		<title>ÜberSetzungen</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/uebersetzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:08:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=350</guid>

					<description><![CDATA[Übersetzen ist immer ein Risiko. Wer über-setzt, von einem Ufer ans andere, von einer Sprache in die andere, von einer akademischen Disziplin in eine andere, läuft Gefahr, unterzugehen, sich nicht verständlich machen zu können, etwas misszuverstehen. In den Texten dieses Bandes geht es um dieses Risiko. Sie führen vor, wie in der Praxis und Theorie&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/uebersetzungen/"><span class="screen-reader-text">ÜberSetzungen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Übersetzen ist immer ein Risiko. Wer über-setzt, von einem Ufer ans andere, von einer Sprache in die andere, von einer akademischen Disziplin in eine andere, läuft Gefahr, unterzugehen, sich nicht verständlich machen zu können, etwas misszuverstehen. In den Texten dieses Bandes geht es um dieses Risiko. Sie führen vor, wie in der Praxis und Theorie von Psychiatrie, Psychoanalyse, Philosophie und Kulturwissenschaft, wie zwischen Subjekten, Disziplinen und Kulturen im Übersetzen Sinn erzeugt, gedeutet, verändert und verfehlt wird. Nur solche Arbeit entlang der individuellen und gesellschaftlichen Grenzen von Verstehen und Missverstehen macht diese Grenzen erkennbar und verschiebt und erweitert sie – vielleicht – im Übersetzen. Der Band ist in der Reihe: <em>Beiträge der GPWP</em> als Band 9 erschienen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">350</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Freiheit zwischen Normativität und Kreativität</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/freiheit-zwischen-normativitaet-und-kreativitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 13:22:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=342</guid>

					<description><![CDATA[In den philosophischen Debatten um den Freiheitsbegriff ist stets die begriffliche Opposition von negativer und positiver Freiheit fundamental. Freiheit zeigt sich demnach als negative, wenn sie die Person aus Bindungen und Passionen befreit, also als befreiende Freiheit. Diese Bindungen können gesellschaftlicher Art sein, z.B. als Gesetze und Normen, oder auch intrapersonaler Art sein, z.B. als&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/freiheit-zwischen-normativitaet-und-kreativitaet/"><span class="screen-reader-text">Freiheit zwischen Normativität und Kreativität</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den philosophischen Debatten um den Freiheitsbegriff ist stets die begriffliche Opposition von negativer und positiver Freiheit fundamental. Freiheit zeigt sich demnach als negative, wenn sie die Person aus Bindungen und Passionen befreit, also als befreiende Freiheit. Diese Bindungen können gesellschaftlicher Art sein, z.B. als Gesetze und Normen, oder auch intrapersonaler Art sein, z.B. als Zwänge bei psychischen Erkrankungen. Die negative Freiheit ist demnach eine Freiheit von &#8230;, etwa von Abhängigkeit, Not, Gewalt, gesellschaftlichen Zwängen usw. Und die Freiheit zeigt sich als positive Freiheit, wenn sie der Person Bindungen, Passionen und eigene Entscheidungen ermöglicht, also als bindende bzw. sich selbst bindende Freiheit (Autonomie). In diesem Sinne ist sie eine Freiheit zu &#8230;, etwa zu eigenen Regeln, Gesetzen und kreativen Handlungen.<br />
Wie genau die Freiheit so stets zwischen Normativität und Kreativität sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf personaler Ebene eingebunden ist, beleuchten in diesem Band Verteter der Disziplinen Philosophie, Psychiatrie und Psychoanalyse. Der Band stellt den Jubiläumsband zum zwanzigjährigen Bestehen der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche dar und ist Band 12 der Reihe: <em>Beiträge der GPWP</em>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">342</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Utopie Heimat</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/utopie-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 11:44:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=298</guid>

					<description><![CDATA[Der Tagungsband (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 6) macht es sich zur Aufgabe, das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie auszuleuchten. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die &#8222;Heimat&#8220; im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/kultur-und-medien/utopie-heimat/"><span class="screen-reader-text">Utopie Heimat</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagungsband (Reihe: Beiträge der GPWP, Band 6) macht es sich zur Aufgabe, das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie auszuleuchten. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die &#8222;Heimat&#8220; im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische Texte interpretieren und psychiatrische Themen aus philosophischer Sicht behandelt werden, ist Ausdruck des aktiven Versuchs, über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus zu denken.<br />
Die psychiatrischen Texte des ersten Teils stellen z.B. Fragen nach der Psychiatrie als (neuer) Heimat selbst, nach der urbanen Psychose oder nach dem Verhältnis von Heimat(verlust), psychischem Leiden und künstlerischer Schaffenskraft. Die philosophischen Beiträge widmen sich Phänomenen wie Heimweh, Fremdsein oder auch dem Konflikt zwischen Wohnen und Gehen. Aus gemeinsamen Workshops der Tagung sind weitere Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema in Film, Tanz und Literatur hervorgegangen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">298</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sagbar – Unsagbar</title>
		<link>https://parodos.de/buecher/philosophie/sagbar-unsagbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 11:33:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pirchel.de/?post_type=product&#038;p=297</guid>

					<description><![CDATA[Die Opposition Sagbar &#8211; Unsagbar bestimmt unseren Zugang zur psychischen, leiblichen und materiellen Welt. Der Band dokumentiert philosophische, psychiatrische und psychoanalytische Beiträge einer Tagung, die sich diesen Zugängen bzw. ihrer gegenseitigen Verschränkung widmete. In den Beiträgen mit philosophischem Schwerpunkt werden unter erkenntnistheoretischen und kulturhistorischen Gesichtspunkten z.B. das Verhältnis von Mantik und Hermeneutik, die Dialektik von&#8230; <a class="more-link" href="https://parodos.de/buecher/philosophie/sagbar-unsagbar/"><span class="screen-reader-text">Sagbar – Unsagbar</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Opposition Sagbar &#8211; Unsagbar bestimmt unseren Zugang zur psychischen, leiblichen und materiellen Welt. Der Band dokumentiert philosophische, psychiatrische und psychoanalytische Beiträge einer Tagung, die sich diesen Zugängen bzw. ihrer gegenseitigen Verschränkung widmete. In den Beiträgen mit philosophischem Schwerpunkt werden unter erkenntnistheoretischen und kulturhistorischen Gesichtspunkten z.B. das Verhältnis von Mantik und Hermeneutik, die Dialektik von Sagbarem und Unsagbarem, das Sagen und Versagen der Erinnerung oder die These von der universellen Sagbarkeit in der Postmoderne erörtert. Einen zweiten Schwerpunkt des Bandes bilden die Probleme des sprachlichen Zugangs zum Psychischen sowie die der sprachlichen Verfasstheit des Psychischen selbst. Hier wird sowohl nach dem Verhältnis von Sagbarem und Unsagbarem, artikulierbarem Sinn und radikalem Nichtsinn als auch danach gefragt, inwieweit diese Verhältnisse das Feld des Psychischen insgesamt strukturieren. Themen dieses Schwerpunktes sind u.a. die Phänomenologie des Schweigens, Sprache und Verstehen in der Psychopathologie oder das Problem der Sprachentgrenzung in der Psychoanalyse. Das Buch ist Band 5 der Reihe: <em>Beiträge der GPWP.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">297</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
